Dachdeckermeister Thomas Rieck

Dächer sind unser Geschäft

Egal welche Dachform wir sorgen dafür das alles Dicht ist.
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Pultdach

Bei modernen Wohnbauten wird gerne ein Pultdach als Dachform gewählt. Optimal ausgerichtet ist ein Pultdach zur Wetterseite hin. Damit fängt man den Regen und Schnee mit dem geneigten Dach ab, während auf der Seite der Hohen Wand viel Licht in den Baukörper dringen kann.

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Flachdach

Die Flachdächer kamen also im letzten Jahrhundert zu uns, als auch die Abdichtungsmaterialien so weit entwickelt waren, dass man das Dach flach abdecken konnte. Flachdächer können auch begrünt werden und damit vor Ort das Microklima verbessern.

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Zeltdach

Ein Zeltdach zeichnet sich dadurch aus, dass mehrere gegeneinander geneigte Dachflächen (mindestens 3) sich auf einen Punkt zuspitzen. Der Name kommt von der Form eines Indianerzeltes, welches auch einen höchsten Punkt hat. Turmdächer sind häufig Zeltdächer.

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Satteldach

Ein Satteldach ist ein Dach mit einem dreieckigen Schnitt. Es hat einen First, ganz oben beim Dreieck, und 2 Traufen, die unteren Punkte beim Dreieck. Satteldächer können je nach Bau- und Nutzungsform sogenannte Kaltdächer oder Warmdächer sein.

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Krüppelwalmdach

Im Unterschied zu einem normalen Walmdach weist ein Krüppelwalmdach kleinere Walmflächen auf, die sich im Gegensatz zum regulären Walmdach nicht bis zur Regenrinne runter verlaufen. Auch Fenstergauben sind in dieser Dachform möglich.

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Schleppdach

Bei einem Schleppdach wird das Hauptdach über die Traufe hinaus verlängert. Genau betrachtet ist es eine Dacherweiterung, die dem Hauptdach untergeordnet ist. Vom Aufbau her ist das Schleppdach, häufig auch als geschlepptes Dach bezeichnet, ein Pultdach.

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Zwerchdach

Beim Zwerchdach besteht die Besonderheit, dass es nicht nur zwei Giebel wie beim Satteldach gibt, sondern auch noch einen Giebel an der dritten Seite. Der Name Zwerchdach kommt vom altdeutschen Begriff „zwerch“, was quer bedeutet.

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Mansarddach

Das Mansarddach ist eine klassische wie lang vergessene Dachform, mit der man sein Eigenheim individuell schmücken kann. Aktuell erlebt das Mansarddach eine neue Revolution. Doch Vor- und Nachteile hat es trotzdem.

Dachsanierung und Dachdeckung

Vom Fachbetrieb in bester Qualität ausgeführt hält ihr neues Dach viele Jahre.
Eine Aufgabe, die durch Fachbetriebe durchgeführt werden sollte.

Stürme, Regen, Schnee: Ein Dach muss viel aushalten. Deshalb braucht es nach einiger Zeit auch mal Pflege. Ist das Dach etwas in die Jahre gekommen kann eine Dachsanierung nötig werden. Je nach Zustand kann es reichen das Dach zu reinigen oder die Ziegel beschichten zu lassen. Eventuell muss es aber neu gedeckt oder gedämmt werden.

Zum Glück gehört das Dach zu den langlebigsten Bauteilen eines Hauses. Bis zu 50 Jahre lang kann es voll funktionsfähig bleiben. Wenn aber Teile der Dacheindeckung lose sind, Lecks festgestellt werden oder das Dach eine Dämmung benötigt, ist eine Sanierung notwendig. Wichtig ist nicht zu lange über kleine Schäden hinweg zu sehen. Durch das Eindringen von Feuchtigkeit kann es sonst notwendig werden das auch Dachbalken erneuert werden müssen.

Dächer decken wir!

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